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Agenda 21

Die Agenda 21 ist das Ergebnis des Weltgipfels für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992. In vierzig Kapiteln werden die gemeinsamen Überzeugungen zu den erforderlichen Maßnahmen für Umwelt und Entwicklung beschrieben. Dazu treten als weitere Ergebnisse in Rio die

  • Deklaration von Rio über Umwelt und Entwicklung
  • Klimaschutz-Konvention
  • Artenschutz-Konvention
  • Walddeklaration.

Zahlreiche Programme von Regierungen und Zivilgesellschaft nehmen diese Ergebnisse als Leitlinien. Die Agenda 21 ist in weiten Bereichen eine säkulare Entsprechung zum konziliaren Prozess der christlichen Kirchen.

 

Auf dieser Seite finden sich dazu aktuelle Hinweise.

 

 

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Erklärung der ökumenischen Basisgruppen

Kasseler Erklärung der ökumenischen Basisgruppen und Initiativen vom 2.11.2002 Gruppen und Initiativen sollen sich aktiver in die globalisierungskritischen Bewegungen einklinken. Diesen Appell richtete Martin Gück von Kairos Europa an VertreterInnen ökumenischer Basisgruppen, Initiativen und bundesweiter Organisationen, die sich zu ihrem jährlichen 'Ratschlag' mit dem Thema Widerstand und Einmischung im November in Kassel versammelt hatten. Gück mahnte an, stärker in die Kirchen hineinzuwirken, damit diese den verheerenden Auswirkungen der neoliberalen Wirtschafts- und Finanzpolitik auf das Leben der Menschen stellen und bereit sind, in den ökumenischen verbindlichen Prozess desErkennens, Lernens und Bekennens (processus confessionis) bezüglich wirtschaftlicher Ungerechtigkeit und Naturzerstörung einzutreten. Weitere wichtige Punkte waren: Die Beteiligung am Oekumenischen Kirchentag mit einem mehrtägigen Beitrag unter dem Thema "Eine andere Welt ist möglich", die Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) sowie Vorüberlegungen für die nächste ökumenische Basisversammlung. Zum Abschluss verabschiedete der Ratschlag die Kasseler Erklärung. Heiko Lietz

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